Leipzig-Highlights

Wahnsinn, Leipzig ist nun schon wieder fast ein Monat her und ich habe es bislang nicht geschafft, die großartigen Momente der Messe hier festzuhalten. (Dafür habe ich ein Buch fertig geschrieben, ist auch was wert :-) ) Also, aufgeschrieben, solange die Erinnerung noch frisch ist:

Dieses Jahr hat der  Messemarathon denkbar ungünstig angefangen: Ich bin mit einer Augenentzündung aufgewacht, habe um ein Haar den Zug verpasst, die Dauerkarte für die Messe zu Hause liegen gelassen, meinen einzigen echtgoldenen Top-Lieblingsohring verloren, 5 Stunden Arbeit auf eine defekte Speicherkarte gespeichert (= futsch) und bin dann noch genau dem Ober im Weg gesessen, der mit einer Ladung randvoller Sektgläser gestolpert ist … Frown

Loewe Thrillernacht

Loewe Thrillernacht

Schlechte Vorzeichen also, doch ab dann jagte ein Höhepunkt den anderen, gerade so, als hätte der Ober mit dem Sekt gleich das schlechte Leipzigkarma von mir gewaschen.
Für mich das absolute Highlight war die Thrillernacht mit meinen großartigen KollegInnen Ursula Poznanski, Gina Mayer und Arno Strobl, wunderbar moderiert von Margarete von Schwarzkopf. Vielen Dank an den Loewe Verlag für die hervorragende Organisation – es hat einfach Spaß gemacht! Ich freue mich jetzt schon die nächste Loewe Thriller-Nacht! Ein weiterer Höhepunkt war die Premierenlesung von „Singe, Fliege, Vöglein stirb“ in der Ausbildbar. So viele Zuhörer, ich war völlig geplättet!
Leider bin ich nicht dazugekommen, zu all den Lesungen zu gehen, die mich brennend interessiert hätten, aber eine von denen, die ich „geschafft“ habe, möchte ich hier erwähnen: „Jetzt kommt Tante Lisbeth“ von Isabel Abedi mit musikalischer Unterstützung ihres Mannes Eduardo. Köstlich! Ich habe mich kugelig gelacht!
Natürlich ist Leipzig nicht „nur“ Lesungen; das Rumstreunen, Bücher anlesen, Umschläge bewundern, bekannte Gesichter treffen, all das gehört dazu und macht Leipzig zu einem „not-to-miss“- Event.

BücherstapelEin ganz besonderer Moment ist auch jedesmal wieder die Präsentation des eigenen Buches. Noch immer erscheint es mir unwirklich, dass mein Buch dort präsentiert wird, im Messebuchhandel im Bodenstapel ausliegt (!). Unfassbar. Es ist noch gar nicht soo lange her, dass ich über die Buchmesse gewandert bin und die Möglichkeit, dass ein von mir geschriebenes Buch dort ausgestellt sein würde, Lichtjahre entfernt war – sprich unmöglich je zu erreichen.
In diesem Sinne: Danke an meine Leser, die mir ermöglichen, vom Schreiben zu leben, danke an meine Verlage und Agenten, die an meine Geschichten glauben und mir eine Chance gegeben haben, danke an meine Familie und Freunde, die mich auf dem nicht immer ganz einfachen Weg unterstützen.

Aufbruch nach Panem?

Gestern las ich in der Süddeutschen Zeitung einen Artikel über den Vormarsch der Schönheitsmedizin. Dass Botox und Co schon längst ihren Weg von Hollywood nach Deutschland gefunden haben ist kein Geheimnis, doch das Ausmaß hat mich dann doch einigermaßen überrascht und nachdenklich gestimmt. Besonders der letzte Satz: “Demnach könnte es nur eine Frage der Zeit sein, bis tiefe Gesichtsfalten als Zeichen für eine niedrigen Sozialstatus gelten.” (SZ, 22./23. 2. 2014, S.V2/3, C. Berndt)
Hmm. What the hell?
Wenn ich zu meinem Alter stehe, zu den Falten, die ich mir angelacht habe, dann habe ich einen niedrigen Sozialstatus? Und will ich das vermeiden, muss ich mit tödlichem Nervengift meine Mimik lahmlegen und meine Falten mit chemischen Fillern auffüllen, die zu Beulen, Lähmungen oder Nervenschäden führen können? Und auf dem Rückweg von der Botox-to-go Spritze (kein Witz – das wird so angeboten) halte ich schnell im Bioladen und kaufe mir teures Biogemüse, garantiert frei von Giften und Pestiziden.
Nach der Lektüre des Artikels musste ich an das Capitol denken. Panemleser wissen wovon ich rede, für Nichtpanemleser eine kurze Erklärung: Im Capitol lebt die Oberschicht, alle sind glattgebügelt, leben im Überfluss und der Oberflächlichkeit, in den Distrikten leben die hart arbeitenden, faltigen Menschen, die das sorgenfreie Leben der Bewohners des Capitols ermöglichen.
Natürlich ist Panem nur eine fiktive, dystopische Welt, aber vor vierzig Jahren waren Menschen, die auf Raumschiff Enterprise in ein Headset sprachen auch eine fiktive Welt. Smile
Ich verurteile niemandem, der, auf welchem Weg auch immer, seinen körperlichen Verfall zu stoppen versucht, aber ich wünsche mir, dass diejenigen unter uns, die gift- und schnittfrei altern wollen, dies auch in zehn Jahren noch dürfen, ohne sich für die unausweichlichen Falten schämen zu müssen.

Fette Vorsätze

Eigentlich bin ich ja nicht so der “gute-Vorsätze-zum-neuen-Jahr”-Mensch, aber diesmal habe ich mir tatsächlich zwei Dinge fett, fett, fett auf die mentale Liste geschrieben: Deutlich mehr Freizeit sowie mindestens ein Eintrag pro Monat auf der Webseite und einer wöchentlich auf Facebook…
Hmmm. Kratz. Kratz.Matrix
Weniger Arbeiten, gleichzeitig mehr leisten? Klingt nach dem Mini-Max-Prinzip, mit dem  mein ehemaliger (ansonsten sehr sympathischer) Chef mich zuweilen in den Wahnsinn getrieben hat: Man reduziere  den Input bei gleichzeitiger Steigerung des Outputs. Funktioniert nur in seltenen Fällen und beim Schreiben wäre das definitiv ein fataler Ansatz, hieße es doch: Möglichst viele Seiten in möglichst wenig Zeit. Aber: Kreativität braucht Zeit – und Qualität ebenfalls….

Trotzdem sitze ich nun vor dem Laptop und schreibe den Eintrag für diesen Monat, damit ich im Januar die beiden fett, fett, fett Punkte auf der Liste als “yes, we can” abhaken kann.
Golfen im SchneeAuf der Freizeitseite kann ich tatsächlich fett Punkten:

1x Kino, 1x Golfen (ja, falsche Jahreszeit, draußen war’s saukalt, ich danach krank, aber dafür war’s auch saulustig), 3x Monopoly, 6x Rommée, 5x Scrabble, 3 Bücher (gelesen). Sprich: Ich habe fast alle Abende am Küchentisch bei meinen Lieben verbracht, anstelle allein an meinem Schreibtisch vor dem Computer. Klingt nach: äh? ja? Und was genau ist daran jetzt so toll?
Und eben das ist das Fantastische: Es braucht nichts wirklich “Tolles”, um mir ein richtig fettes (ich bleib jetzt mal bei diesem, meinem Januarwort) Zufriedenheitslächeln ins Gesicht zu zaubern. Ein Spieleabend, ein Glas Wein oder eine Tasse Tee, chillige Musik im Hintergrund – was will man mehr?

Und die Arbeit?
Man lese und staune: Erledige ich neuerdings vorwiegend tagsüber …   (ob mich meine derzeitige Nachtarbeitsverweigerung zum Ende des nächsten Abgabetermins hin noch böse einholt, erfahrt ihr dann in den nächsten Monaten…)
Dabei spielt natürlich eine Rolle, dass meine Tochter nun im Kindergarten ist und mir niemand mehr mit Karacho auf Schoß oder Schreibtisch hopst oder bei Nichtbeachtung den Stecker zieht ….Hit with Ball

Kurz: Das Jahr fängt hervorragend an, zumindest was meine guten Vorsätze betrifft!

Nach der Flaute kommt die … Flaute!!!!

Man mag es nicht glauben. Da schreib ich im Juli, dass nun die Flaute zu Ende ist, da ja mein Roman Nr. 5 sich endlich im Endstadium befindet und dann folgt der nächste Eintrag –  im November! Und das auf der Webseite einer Autorin!

Ist das nun gut oder schlecht? Oder einfach nur peinlich?

Wahrscheinlich alles zusammen.

Schlecht, denn wer eine Webseite hat, sollte sie auch regelmäßig aktualisieren.

Gut, denn der Grund für die Flaute auf der Webseite ist ja, dass ich viel zu tun habe :-)

Peinlich, denn wer immer in den letzten Monaten auf meine Webseite geklickt hat, muss sich gewundert haben, dass ich im Juli regelmäßige Posts ankündige und dann nichts mehr von mir hören lasse.

Daher sage ich jetzt lieber nichts bezüglich zukünftiger Aktivitäten, sondern kündige lieber mal an, dass Roman Nr. 5 seit gestern wirklich und endgültig fertig ist und sich auf dem Weg zur Druckerei befindet. Er hat sogar inzwischen einen Namen: “Singe, fliege, Vöglein stirb”.

Allerdings heißt das nicht, dass ich deswegen nun mehr Zeit für Webseite, Facebook und Co hätte – ich bin mit dem nächsten nämlich schon wieder deutlich hinter dem Zeitplan (manche Dinge ändern sich nie) und rechne mir zwecks Stressreduzierung gerne die Seitenzahlen schön, die ich täglich schaffen müsste, um nicht in Verzug zu geraten.

Und deshalb, werde ich jetzt dieses Schreibablenkungsmanöver beenden und mich dem nächsten Kapitel stellen!

Flaute vor dem Endspurt

Zweieinhalb Monate seit dem letzten Posting – das kann eigentlich nur eines bedeuten: Der Endspurt bei meinem neuen Buch naht! (Roman Nr. 5) Es mag etwas lachhaft erscheinen, dass ich es in der Zeit weder schaffe, bei Facebook, noch auf meiner Webseite etwas zu posten, die Zeit müsste sich auf jeden Fall irgendwo abknapsen lassen… Tatsächlich stimmt das auch. Ich müsste nur ein paar weniger Seiten in dem Buch lesen, das mich gerade fesselt oder meine Tochter etwas länger bei ihrem Babysitter lassen oder statt einem Gemüseauflauf, eine Pizza in den Ofen schieben. Aber damit ist es nicht getan, denn dann würde ich höchstens vor dem Laptop sitzen und feststellen, dass mir beileibe NICHTS einfällt, was ich nun schreiben könnte. All meine Kreativität richtet sich gebündelt auf mein Buchprojekt und versagt bei jeglicher anderer Tätigkeit. Die Anstrengung, etwas auf Facebook oder hier zu posten, das auch nur im Entferntesten von Interesse sein könnte, lähmt mich derart, dass ich lieber planlos im Internet surfe und mich danach über die vergeudete Zeit ärgere. (Gepostet habe ich natürlich trotzdem nichts…)
Ich weiß von Kollegen, die am laufenden Band kleine Beiträge posten, dass sie dies im EffEff aus dem Ärmel schütteln. Mal schnell nach dem Zähneputzen auf dem Weg zum Bett. Wo sie zwischen Badezimmer und Schlafzimmer die witzigen Bilder finden, die sie dabei hochladen, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Jedenfalls beneide ich sie dafür. Denn auch das ist eine Form der Kreativität. Allerdings eine Form, die mir leider völlig abgeht. Oder kann man das lernen?
Vielleicht. Ich hoffe es. Denn sonst wird es auch in Zukunft diese langen Durststrecken auf meiner Webseite und meinem Facebookprofil geben…

Langweilig? Ganz und gar nicht!

Lesung in Gauting

Lesung aus "Sei lieb und büße"

Letztens wurde ich gefragt, ob es nicht langweilig wäre, immer wieder den gleichen Text vorzutragen. Es ging dabei um Lesungen, die ich derzeit gehäuft halten darf. Spontan habe ich die Frage verneint, und meine Antwort war nicht nur spontan, sie war auch absolut ehrlich: Nein, es ist ganz und gar nicht langweilig immer wieder aus dem gleichen Buch zu lesen!

Entspannte Lesung in der Buchhandlung Kirchheim

Mit Anna Schneider in der Buchhandlung Kirchheim in Gauting

Die Frage  beschäftigte mich allerdings noch länger, erinnerte sie mich doch an meine eigenen Gedanken hinsichtlich der Künstlerkollegen vom Theaterfach. Es waren nämlich die gleichen: Wird es den Schauspielern nicht langweilig, monatelang das gleiche Stück aufzuführen?

 

WARUM also ist es nicht langweilig?, habe ich mir überlegt und bin zu folgendem Schluss gekommen:

Lesung in Gauting mit Anna Schneider und Martina Prietz

Mit Anna Schneider und Martina Prietz in der Buchhandlung Kirchheim in Gauting

Theoretisch müssten Lesungen ja, vor allem, wenn man aus dem gleichen Buch liest, auch relativ gleich ablaufen. Tatsächlich ist jede Lesung einzigartig – nicht nur was die Anzahl und Erwartungen der Zuhörer, die Location und den Ablauf angeht, auch die Resonanz der Zuhörer ist  jedes Mal sehr unterschiedlich. Und genau das macht es für mich als Lesende so spannend!

Leipzig – ein Erlebnis der besonderen Art

Zunächst muss ich sagen, ich bin ein Fan der Leipziger Buchmesse, da es dort bunt, turbulent und spaßig zugeht. Wohin das Auge reicht, junge Menschen in phantastischen Kostümen, verrücktesten Perücken und gewagtem Makeup bis hin zu vampirroten Kontaktlinsen. Ein Happening!

Dann die Lesungen  - ein Höhepunkt jagt den nächsten, die Wahl fiel so manches Mal recht schwer und wurde pragmatisch von der Entfernung zur nächsten Lesebude beeinflusst. Es war nämlich gar nicht so leicht, sich durch die Gänge zu schieben…

Buchmesse LeipzigFür mich hatte die Messe auch ein persönliches Highlight. Nach der Premierenlesung zu “Sei lieb und büße” hatte ich meine erste Signierstunde und ich durfte sage und schreibe 50 Minuten Autogramme geben und mit meinen Lesern kurze, aber herzliche Worte wechseln. Einige Namen oder Gesichter kannte ich bereits aus dem Internet, von Leserunden oder über Facebook, und das war dann oft besonders schön, eine echte Person mit dem virtuellen Profil zu verbinden. Ein großes Dankeschön an all die, die sich durch die Massen gekämpft haben, um zu meiner Lesung zu kommen und/oder  beim Loewe Verlag um ein Autogramm angestanden haben. Ich habe mich über jeden einzelnen Kontakt gefreut!

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Gerade habe ich mit meinem Sohn “Les Misérables” angesehen. Obwohl ich die Geschichte kannte, hat mich die bildgewaltig dargestellte Armut sehr berührt. Unvorstellbar, in welchem Elend und welcher Rechtlosigkeit Menschen früher gelebt haben. Nach dem Film haben wir darüber geredet, welch Glück wir haben, in der heutigen Zeit leben zu dürfen und auf welch hohem Niveau wir jammern, wenn wir uns von den kleinen Widrigkeiten des Lebens ungerecht getroffen fühlen.
Vor dem Film wurde allerdings der Werbetrailer einer Hilfsorganisation gezeigt, der deutlich gemacht hat, dass auch in der heutigen Zeit an vielen Orten diese Form der Armut und Hoffnungslosigkeit existiert. Zur richtigen Zeit geboren zu sein, ist also nur die halbe Miete. Doch dabei geht es nicht nur darum, nicht in einem Krisengebiet zu leben, sondern es geht viel weiter: in welche Familie wird man hineingeboren?
In meinem Mysterythriller „Rachekind“ gehe ich auf die unglaublichen Gräueltaten ein, die vor nicht allzu langer Zeit in Kinderheimen quer über den Globus an der Tagesordnung waren. Noch heute kämpfen die Opfer von damals um Entschädigung, das Thema wurde Jahrzehntelang totgeschwiegen. Tatsächlich hat eines der Opfer den großen Mut gehabt, Ende der neunziger Jahre das Tabu zu brechen und damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Ein Journalist hat darüber sogar in einer großen Tageszeitung berichtet. Doch es verpuffte, ohne von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Zehn Jahre später wagte das Opfer einen neuen Versuch. Diesmal zur richtigen Zeit – es schlug ein wie ein Bombe, viele weitere Opfer wagten sich an die Öffentlichkeit, ein Skandal, der viele „ehrbare“ Organisationen in schlechtes Licht rückte. Ich frage mich: Warum hat es damals nicht die gleiche Empörung hervorgerufen? Was hat sich geändert? Brauchte auch diese Information die richtige Zeit und den richtigen Ort?
Wahrscheinlich. Aber was bedeutet dies für unseren Mikrokosmos? Wie viel von unserem Leben wird durch Zufälle gesteuert? Wie oft nimmt unser Leben eine Wende, weil wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort, bzw. zur falschen Zeit am falschen Ort sind?

Das ewig schlechte Gewissen

Heute habe ich mal wieder Yoga sausen lassen, da ich dringend meinen Szenenplan beenden muss. Yoga ist in 10 Minuten vorbei,  der Szenenplan schlummert noch immer in dem ungeöffneten Worddokument. Was ist passiert?

Nichts. Innocent

Doch. Ich habe auf den Icon “Verbinden” auf der unteren Taskleiste des Computers geklickt und schwupps, sind zwei Stunden vorbei. Emails, Facebook, sehen, was in der Leserunde los ist, etwas Recherche …

Gefühlte Effizienz: 0

Schlechtes Gewissen: 10

Meinem Rücken gegenüber, der die Bewegung dringend nötig hätte, meiner Lektorin gegenüber, die auf den Szenenplan wartet, meinem Mann gegenüber, der den heutigen Abend wieder allein verbringen darf, während ich “nach”-arbeite. Und was nützt es?

Nichts.

Denn auch morgen werde ich wieder auf diesen Icon klicken…

 

Einfach nur wow…

Vor zwei Wochen erschien mein neues Buch Rachekind, ein Thriller mit Mysteryelementen. Nachdem meine Leser von mir bislang reale Thriller gewohnt sind, war ich sehr nervös, wie sie auf Rachekind reagieren würden. Auch wenn ich selbst von dem Buch überzeugt bin (trotz der typischen Autoren-Selbstzweifel), wuchs die Angst, dass der Mysteryaspekt nicht angenommen werden würde. Doch dann kam die erste Rezi. 5 Sterne. Dann die zweite und die dritte Rezi. Lob und volle Punkte und immer wieder die Bemerkung, dass die Mysteryelemente zu der Geschichte wie die Faust aufs Auge passten. Das Buch rutschte bei Amazon in die Top 100 und ergatterte bei Lovelybooks den 2. Platz der besten Taschenbuchneuerscheinungen im Januar.

Daher hier ein riesiges Dankeschön an alle, die Rachekind zu diesen tollen Platzierungen verholfen haben!

Cool